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Aktuelles


Weltsozialforum in Tunis: Verbindungen zu aktuellen Kämpfen vor Ort

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Das Weltsozialforum begreift sich nicht nur als Forum der Debatte, es will auch aktuelle Kämpfe länderübergreifend vernetzen. In Tunis ergab sich dazu Gelegenheit in Bezug auf einen Call-Center-Streik und auf den Kampf von Flüchtlingen in einem tunesischen Lager.

60.000 TeilnehmerInnen, darunter 80 Prozent aus dem Inland, also aus Tunesien selbst. 1.750 beteiligte Initiativen und Organisationen aus Tunesien, 454 französische, 350 marokkanische Organisationen, 200 ägyptische und 160 brasilianische: So lauten einige Zahlen zum diesjährigen Weltsozialforum (WSF), das Ende März in Tunis stattfand. Es hatte eine echte Mobilisierungsdynamik besonders in Tunesien, und mit ein paar Abstrichen in den Nachbarländern Nordafrikas ausgelöst. Zum ersten Mal war das Weltsozialforum in einem arabischsprachigen Land zu Gast, als notwendige Konsequenz aus den begonnen Umbrüchen zwischen Marokko und dem Arabisch-Persischen Golf seit Anfang 2011.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 14. Mai 2013 um 22:27 Uhr
 

Bangladesch: Erneut brennende Textilfabrik

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Am Sonntag gingen wieder zahlreiche Arbeiterinnen auf die Straßen von Dhaka, um bessere Arbeitsbedingungen zu erkämpfen.Weil der Großteil der Belegschaft bereits zu Hause war, starben "nur" acht Personen - Nach Fabrikeinsturz: Anzahl der Toten auf mehr als 1.000 revidiert

Dhaka - Der Schuttberg der zuletzt eingestürzten Textilfabrik in Dhaka ist noch nicht abgetragen, schon brennt die nächste Fabrik ab - acht Menschen sterben: In der Nacht zum Donnerstag ereignete sich der Brand in einem Gewerbegebiet der Hauptstadt. Unklar war zunächst, wodurch er ausgelöst wurde. Das Feuer sei ausgebrochen, nachdem der Großteil der Belegschaft bereits nach Hause gegangen sei, erklärte die Polizei. In der betroffenen Fabrik werde hauptsächlich Kleidung für den Export gefertigt.

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 12. Mai 2013 um 21:19 Uhr
 

Henry Kissinger CHINA - Zwischen Tradition und Herausforderung (Rezension)

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Kissingers Buch hält bei weitem nicht, was die New York Times verspricht: "faszinierund und scharfsichtig" zu sein. In deutlicher Anspielung an Thomas von Aquin und seiner "summa" versprechen die Verleger, dass Kissinger "jetzt die Summe seiner Gedanken und Erfahrungen mit dem 'Reich der Mitte' vorlegt". Realiter überrascht, wie unmethodisch und oberflächlich der ehemalige Harvard- Professor für Politikwissenschaft, Sicherheitsberater und US-Außenminister vorgeht. Was vorliegt, ist eine ziemliche krude Mischung von facts, persönlichen Erinnerungen und insbesonders Diplomatie-Geschichte.

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 12. Mai 2013 um 20:43 Uhr
 

Common declaration of the Central- and Eastern European Social and Environmental Forum

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Common declaration of the Central- and Eastern European Social and Environmental Forum

From May 2nd to 5th, 2013 the undersigned participants from over thirty Community based Social organisations established in 12 European countries celebrated a 3 days Social and Environmental Forum based on the principles of the Charter of Porto Alegre and following a call of the European Social Forum. As a result of the discussions and deliberations we arrived at the following conclusions:

Under the rule of neoliberal capitalism in crisis, the population of the Central and Eastern European countries has been suffering heavy losses in their life conditions, economy, culture, society, and our environment has been seriously damaged. This is the result of the neoliberal policies of the ruling parties.

 


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