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Theoretische Grundlagen

THE SPECIFIC ROLE OF MARXISM FOR THE HUMAN DEVELOPMENT TODAY

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Dear comrades!

Here my full text for the WAPE (World Association of Political Economists) conference in Mexico City.

After my interventions at 2 WAPE conferences ("What kind of socialism in the 21st century?" and "Main reasons for the international rise of the far right") I concentrate this time on the SPECIFIC role of "marxism for the human development today". As always my text is short (it is some kind of "introduction into the theme) and in my speech I will go beyond the written text.

I hope the text is interesting for You. Greetings from Vienna - In solidarity!

Your friend and comrade

Hermann (0043 / 676 / 972 31 10)

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 08. April 2012 um 19:44 Uhr
 

Wir fordern Steuergerechtigkeit - Broschüre des Forum Soziale Gerechtigkeit

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Soeben ist die Broschüre "Wir fordern Steuergerechtigkeit" erschienen, die von einer Autorengruppe erarbeitet wurde und vom Forum für Soziale Gerechtigkeit herausgegeben wird. Diese Broschüre wird zu Beginn des Jahres 2012 als Medium einer österreichweiten Kampagne dienen, die die soziale Ungerechtigkeit des Steuersystems kritisiert und Vorschläge für eine entscheidende Korrektur macht. Einzelpersonen, lokale und überregionale Initiativen und Organsiationen sind herzlich eingeladen, sich aktiv an einer solchen österreichweiten Kampagne zu beteiligen, um ein Gegengewicht zur Propaganda der "Schuldenbremse", der "Standortpolitik" mit immer niedrigeren sozialen Standards und einer geplanten Zerschlagung der sozialen Sicherungssysteme zu setzen.

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 01. Januar 2012 um 21:39 Uhr
 

Marienthal: Museum für Arbeiterkolonie

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Die Pionierstudie „Die Arbeitslosen von Marienthal“ (1933) von Paul Lazarsfeld, Marie Jahoda und Paul Zeisel gilt als Klassiker der Soziologie. Ab Samstag gibt ein MusArbeiter auf dem Platz vor dem Consum in Marienthaleum in Marienthal Einblicke in die Lebensrealität der Arbeiterkolonie.

Die Schließung der Textilfabrik Marienthal-Trumauer im Jahr 1930 bedeutete in Marienthal eine soziale Katastrophe für die Arbeiterkolonie. Die gesamte Bevölkerung der 2.500 Einwohner zählenden Siedlung im heutigen Gramatneusiedl wurden arbeitslos. Die Arbeiterkolonie wurde durch die soziologische Pionier-Studie „Die Arbeitslosen von Marienthal“ (1933) von Paul Lazarsfeld, Marie Jahoda und Paul Zeisel berühmt. Am 1. Oktober wird eine entsprechende Ausstellung eröffnet.

„Hier leben Menschen, die sich daran gewöhnt haben, weniger zu besitzen, weniger zu tun und weniger zu erwarten, als bisher für die Existenz als notwendig angesehen worden ist“, schrieben Lazarsfeld, Jahoda und Zeisel in ihre Studie. Die Wiener Sozialwissenschaftern stellte sich Marienthal als „müde Gesellschaft“ vor.

Nach der Schließung der Fabrik bestimmten materielle Not und psychische Verarmung den Alltag der 1.200 Arbeitslose.

Marienthaler Arbeiter im Jahr 1931.

 

Manifest für eine unabhängige revolutionäre Kunst (1938)

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André Breton[1]/Diego Riviera[2]:

Manifest[3] für eine unabhängige revolutionäre Kunst[4]

Wir können ohne Übertreibung feststellen, daß die Zivilisation noch niemals so ernsthaft bedroht war, wie heute. Die Vandalen, deren Mittel barbarisch und somit vegleichsweise “ineffektiiv” waren, löschten die Kultur der Antike in einem Winkel Europas aus. Aber heute sehen wir, wie die schicksalhaft vereinte Weltzivilisation, unter den Schlägen der reaktionären Kräfte ins Trudeln gerät, die mit dem ganzen Arsenal der modernen Technologien ausgerüstet sind. Wir denken dabei keineswegs nur an den näherrückenden Weltkrieg. Selbst in Friedenszeiten ist die Situation von Kunst und Wissenschaft absolut unerträglich geworden.

 


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