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EIN INTERESSANTES UND GELUNGENES FORUM- LEIDER MIT WENIG LEUTEN (AUS ÖSTERREICH) - Ein Kommentar

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Das Erste Zentral- und Osteuropäische Sozial- und Umweltforum auf dem Campus der Uni-Wien vom 2.-5 Mai war vom Inhalt her spannend und gelungen. Vier Tage diskutierten FreundInnen, KollegInnen und GenossInnen Themen wie die soziale, ökonomische und politische Lage in Europa - wobei insbesonders die Spezifika Osteuropas herausgearbeitet wurden; Ökologie; die - miserable -  Situation der Frauen angesichts der andauernden neoliberalen Offensive; den internationalen Anstieg der extremen Rechten; mit den FreundInnen des refugee-camps Vienna gab es eine  fundierte perspektivische Debatte wie der Kampf weitergeführt werden kann.

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 06. Mai 2013 um 21:33 Uhr
 

MITTEL- OSTEUROPA: VOM SCHATTENDASEIN ZUM POLITISCHEN AKTEUR IN EUROPA

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Zum Mittel- und Osteuropäischen Sozialforum in Wien

Infos zum Sozialforum: www.sozialforum-asf.at

von Leo Gabriel

Es ist noch gar nicht so lange her, da hatten sich nach der so genannten „Wende“ in Mittel- und Osteuropa zwei Traumwelten derart intensiv aneinander geschmiegt, dass man annehmen konnte, sie wären schon seit jeher ein unzertrennliches Paar gewesen: einerseits war es der vom Westen projizierte und induzierte Glaube, dass der Osten nach der Jahrzehnte währenden Umklammerung durch den so genannten Realsozialismus mit der scheinbaren Öffnung seiner Grenzen mit einem Mal auch in den Genuss der Segnungen postkapitalistischer Konsumgesellschaften kommen würde; andererseits gab es die von den Investoren vorgegaukelte, mehr oder minder bewusste Illusion, dass der Osten Europas die durch den so genannten Wiederaufbau angehäuften Schulden niemals wirklich bezahlen müsste. Indem beide Spekulation und Realwirtschaft miteinander verwechselten, glaubten Gläubiger wie Schuldner fest daran, dass die Blase des unbegrenzten Wachstums niemals platzen würde.

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 02. Mai 2013 um 16:22 Uhr
 

Totgesagte leben länger: das Weltsozialforum in Tunis 2013 war ein interkultureller Erfolg

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von Leo Gabriel

„Ist das Weltsozialforum überhaupt relevant?“ war die vom US-amerikanischen Politologen Immanuel Wallerstein aufgeworfene Gretchenfrage, die das Weltsozialforum seit seiner Gründung im Januar 2001 in Porto Alegre, Brasilien, begleitet. An dieser Frage rieben sich immer wieder diejenigen, die das WSF als eine Art weltweiter Avantgarde eines in sich tief gespaltenen Globalisierungsprozesses sehen wollten mit jenen, die es als gigantischen Treffpunkt Hunderter, ja Tausender Initiativen ansahen, die den vorherrschenden neoliberalen, kriegstreiberisch-gewalttätigen, Umwelt zerstörerischen und von Rassismus und Sexismus geprägten Systemen eine realistische Alternative entgegensetzen wollen.

 

"REVOLTEN IN DER PERIPHERIE?" - Zentral- und osteuropäisches Sozial- und Umweltforum 2. - 5. Mai

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(Aktualisierung)

Liebe FreundInnen, KollegInnen und GenossInnen!

Seit einem Jahr wird das ZENTRAL- UND OSTEUROPÄISCHE SOZIAL- UND UMWELTFORUM- als Teil des Europäischen Sozialforumsprozesses - vorbereitet. Es wird - in enger Kooperation mit der Österreichischen HochschülerInnenschaft -am Campus der Wiener Universität 9. Alserstraße von 2.-5. Mai stattfinden.

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 14. April 2013 um 07:38 Uhr
 

Griechenland-Solikomitte - nächste Sitzung: Di., 12.3., 18 Uhr Amerlinghaus

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Liebe FreundInnen, KollegInnen und GenossInnen!

Die nächste Sitzung des Griechenland-Solidaritätskomitees findet am Di. 12.3. um 18h im Amerlinghaus statt.

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 10. März 2013 um 19:18 Uhr
 


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