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Klimawandel

Durban: Ausser Spesen nix gewesen. Oder: Wie aus einem "Fahrplan" ein "Erfolg" wird.

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Der Berg kreisste und eine Maus wurde geboren. Eineinhalb Wochen berieten auf der UNO-Konferenz in Durban 15.000 PolitikerInnen und ExpertInnen über die drohenden Folgen des rapiden Klimawandels. Rausgekommen ist de facto trotz Verlängerung der Konferenz und allem "Durchbruchs"-Gerede nichts als die Versicherung, daß bis 2015 ein "Vertrag" erarbeitet werden soll, der 2020 in Kraft tritt.

 

Tom Adler zur Volksabstimmung über "Stuttgart 21"

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»Es ging eben nicht nur um einen Bahnhof«

Volksabstimmung zu »Stuttgart 21« war kein Schritt zu direkter Demokratie, sondern deren Simulation. Ein Gespräch mit Tom Adler

Interview: Daniel Behruzi

Tom Adler ist Stadtrat der Fraktionsgemeinschaft SÖS und Die Linke in Stuttgart und Vertreter der Gruppe »Gewerkschafter gegen Stuttgart 21« im Aktionsbündnis der Projektgegner

Die Volksabstimmung gegen »Stuttgart 21« hat für die Gegner des Tiefbahnhofs mit einer Niederlage geendet. Was sind die zentralen Ursachen?

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 09. Dezember 2011 um 10:42 Uhr
 

DURBAN: EIN TOTAL-FLOPP STEHT INS HAUS

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Die Erwartungen für die UNO-Kilimakonferenz in Durban waren ohnedies niedrig angesetzt. Bei realistischer Einschätzung des bisherigen Verlaufs der Konferenz kommt man/frau um den Schluß nicht umhin, daß es wahrscheinlich noch dicker kommt. Ein Total-Flopp, also noch weniger konkrete Resultate als in Kopenhagen und Cancun, steht ins Haus. Das mehr als bescheidene Kyoto-Protokoll - Reduzierung der Treibhausgase um 5 Prozent bei einer Ausgangsbasis 1990 - droht ersatzlos auszulaufen. Kanada gibt schon jetzt zu verstehen, daß es in Zukuft keine "hemmenden Verpflichtungen" mehr haben will.

 

Stuttgart 21: "Nadelöhr Kopfbahnhof" - Hintergrund von Winfried Wolf

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Bei der Beurteilung von Stuttgart 21 nur auf Effizienz zu achten, ist falsch, doch selbst hier haben die Kritiker des Mammutprojekts die besseren Argumente.

Heiner Geißlers Bemühen, am vergangenen Freitag beim Milliardenprojekt Stuttgart 21 (S21) erneut zu schlichten, läuft auf eine grandiose Vereinfachung der Thematik hinaus. Es zieht nur Technik, Effizienz und damit die Behauptung, Stuttgart21 kann 30 Prozent mehr.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 02. August 2011 um 07:11 Uhr
 

Mehr als eine halbe Million pendeln täglich nach Wien - nur jeder Fünfte mit Öffis.

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Warum eigentlich die große Aufregung wegen des Rauchens...??

Wien - Es ist die größte Erhebung des Verkehrsaufkommens rund um Wien der letzten Jahre. Seit April befindet sie sich fix und fertig in diversen Schubladen, die Öffentlichkeit erfuhr bisher aber nichts darüber. Dabei liefert das 126-Seiten-Papier, welches dem STANDARD nun vorliegt, interessante neue Zahlen: Tatsächlich gibt es deutlich mehr Pendler nach Wien als bisher angenommen.

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 10. Juli 2011 um 08:13 Uhr
 


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