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Soziales

Julia und Ana gehen arbeiten - ein Videoclip vergleicht Arbeitsbedingungen

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Über Arbeitsbedingungen - für SexarbeiterInnen und andere.

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 14. Juli 2012 um 17:03 Uhr
 

Roma in der Slowakei. Ich lebe in finsteren Zeiten! "Selbst zum Musizieren zu faul"

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Die Slowakei wird für Roma zum Unort

Die Geschichte spielt in Plavecký Štvrtok, einem slowakischen Dorf 16 Kilometer hinter der österreichischen Grenze, in dem der Abriss einer ganzen Roma-Siedlung unmittelbar bevorsteht.

von Claudia Dietl 04.01.2011

Das auffällig Lebendigste in Gesprächen mit den PassantInnen auf dem «Hauptplatz» von Plavecký Štvrtok ist ihr unverhohlener Abscheu vor jenen MitbürgerInnen, die am Dorfrand ihr Leben fristen – den Roma.

Sie seien überhaupt anders als andere Roma, Nichtstuer, nicht einmal musizieren würden sie, klagt auch der Bürgermeister. Das stimmt. Aber sie hätten auch keine Möglichkeiten mehr, mit ihrer Musik Geld zu verdienen, denn vom Kirtag im Dorf und anderen Festen schließt man sie seit Jahren unter Androhung von Gewalt aus.

 

Unterstützt die Beschäftigten bei SOZIAL GLOBAL!

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Liebe KollegInnen, liebe AktivistInnen, liebe Betriebsraetinnen, liebe PersonalvertreterInnen!

Das Wiener Unternehmen SOZIAL GLOBAL AG, einer der groessten Anbieter von Pflege- und Betreuungsleistungen in Wien, hat am 21. Februar 2011 insgesamt 385 langjaehrig Beschaeftigte beim AMS-Frühwarnsystem zur Kuendigung angemeldet. Akzeptieren die 375 Frauen und 10 Männer, die grossteils Teilzeit arbeiten, die massive Kuerzung ihres Einkommens nicht, werden sie mit Anfang April 2011 gekuendigt.Durch den gemeinsamen Druck von Gewerkschaft, Betriebsrat und den Beschäftigten hat SOZIAL GLOBAL AG die Meldung beim AMS vorerst  zurückgenommen. Verhandlungen zwischen Betriebsrat, Gewerkschaft und Arbeitgeberseite finden statt. Die Kündigungen wurden zwar ausgesetzt, die Gewerkschaft traut dem Frieden aber nicht ganz.
 

Bundesweite AS-Vorbereitungssitzung: Samstag 29.Jänner 11-15h Wien

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Liebe FreundInnnen des ASF !

Wie vereinbart findet die nächste bundesweite Vorbereitungssitzung des Austrian Social Forum ( ASF) in Wien am 29. Jänner statt. Wie üblich werden wir von 11-15h tagen (für warme Verpflegung ist gesorgt).

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 09. Januar 2011 um 19:15 Uhr
 

Ideologische und herrschaftliche Hintergründe der „Ein-Euro-Jobs“

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null_euro_muenzeDie Ein-Euro-Job-Ökonomie ist ein gigantisches Wohlfahrtsprogramm für die Beschäftigungsträger, privaten Arbeitsvermittler und für die finanziell ausgebluteten Kommunen, aber vor allem für die sozialen wie kulturellen Träger und Wohlfahrtskonzerne darstellt. Diese eignen sich die Arbeitsleistungen der Erwerbslosen kostenlos sowie die bundesstaatlich mitgesponserten „Verwaltungspauschalen“ für die Beschäftigung der Erwerbslosen gewinnbringend an.
Die Hartz-Reformen bedeuten letztlich:

  • die herrschaftlich inspirierte Zurichtung der Erwerbslosen als sich selbst verwertende und von jeglichen eigenen Ansprüchen befreite Selbstunternehmer – insbesondere für den Niedriglohnbereich;
  • die generelle politische Disziplinierung, Erpressung und Einschüchterung der regulär Beschäftigten, um Löhne zu senken, die Arbeitszeit zu verlängern, Schutzrechte abzuschaffen etc.;
  • die radikale Senkung der Lebensunterhaltungskosten für die erwerbslosen Menschen.

Lesen Sie dazu einen Beitrag von Christian Girschner.

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 04. Juli 2010 um 12:59 Uhr
 


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